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„Am Ende der Nacht“ – Das neue Album von Kilian Kemmer, GLM
„Pianist und Komponist mit unglaublicher Zukunft … das Album ist wirklich sehr zu empfehlen“ NDR Jazztime
„Dass “Am Ende der Nacht” vielen gefällt, davon kann man ausgehen, denn einem entspannten Triojazz, bei dem das Schlagzeug leise raschelt und der Bass traumverlorene Akzente setzt, kann wohl kaum jemand widerstehen.“ … Die Musik kann man sich „nicht nur in kleinen Clubs – Kemmer denkt an Nächten, „in denen man sich von Bar zu Bar treiben“ lässt – , sondern auch auf großen Bühne vorstellen.“ Jazzthing
„Der Pianist geht schnörkellos ans Werk und erzählt bestens erkennbare Stimmungen, Geschichten und Hörfilme.“ KulturTipp
„Unprätentiöser Kammerjazz, auf das Wesentliche reduziert.“ Kultur Port über „Am Ende der Nacht“
„mal ruhig dahin fließende, kontemplative, mal tänzerisch verspielte Pianoklänge, ein untergründig antreibendes Schlagzeug, das solistisch mit feinen Nuancierungen faszinierte, raffinierte Bassfiguren und virtuoses Saxofonspiel ließen den Abend verheißungsvoll funkeln.“ Münchner Merkur über den Aufrtitt bei den Jazztagen am 08.11.2024
Eine verrauchte Bar, regnerisches Aprilwetter oder eine Szene aus einem französischem schwarzweiß-Film – auf seinem neuen Album „Am Ende der Nacht“ erzählt das Trio um den Pianisten Kilian Kemmer in elf musikalischen Miniaturen von Menschen, verblassten Erinnerungen und Randnotizen des Alltäglichen. Mit Thomas Stabenow am Bass und Julian Fau an den Drums, erkundet das Trio die eingängigen Themen, um von dort eine Reise ins poetische Ungewisse zu machen. Bei den beiden Kompositionen „Durch die Nacht“ und „Fabi 43“ ergänzt der langjährige Weggefährte Matthieu Bordenave das Trio am Saxophon.

Mail: kiliankemmer (at) hotmail.com
